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Wlan Router als Repeater benutzen

WLAN-Repeater sind Geräte, die das WLAN-Signal eines WLAN-Router verstärken und somit den Empfangsbereich deutlich vergrößern. Während man sich in kleinen bis mittelgroßen Wohnungen mit wenigen, am besten stationären Endgeräten gut mit der Position des Routers arrangieren kann, sodass jedes Gerät eine ausreichende Signalstärke erreicht, wird es bei der Organisation des drahtlosen Netzwerk spätestens bei der Überwindung eines oder mehrerer Stockwerke schier unmöglich.

Vor allem in Zeiten teurer Datentarife für mobile Geräte ist eine konstante und flächendeckende WLAN-Leistung in den eigenen vier Wänden für jeden Besitzer eines Smartphones, iPad, Galaxy Tab etc. essentiell, egal ob man auf Balkon, Terasse oder im Garten, am Schreibtisch oder in der Küche ist.

Mit rund 50 Euro kann man sich einen solchen Repeater zulegen, aber das ist meistens gar nicht nötig, da viele WLAN-Router und WLAN-Switches eine eingebaute Repeater-Funktion besitzen. Und davon hat mittlerweile fast jeder noch ein altes Gerät im Keller liegen – sonst einfach mal bei Freunden nachfragen! Hersteller empfehlen immer Geräte der gleichen Marke des Routers zu benutzen, um Kompatiblitätsprobleme zu entgehen. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass es reicht ein paar Faustregeln für das Nutzen eines Repeaters zu beachten und man kann sein drahtloses Netzwerk mit jedem beliebigen Gerät erweitern, ganz egal ob es ein Router aus der Speedportreihe, ein Netgear, Siemens Gigaset, FriztBox, D-Link oder Belkin ist.

 

Die 7 Faustregeln, um einen Router oder Switch als Repeater benutzen zu können:

 

1. Die SSID: Benutzt  für alle WLAN-Accesspoints den gleichen Netzwerknamen! Manche Geräte kommunizieren auch bei unterschiedlichen Namen, aber so seid ihr auf der sicheren Seite.

 

2. Das Wifi-Protokoll: Achtet darauf, dass ihr euch auf einen Wifi-Standard festlegt, z.B 802.11b, -g oder -n.

 

3. Der Kanal: Die Werkseinstellungen stehen fast immer auf auto. Legt einen einheitlichen Kanal fest!

 

4. Das Passwort: Hier scheiden sich auch etwas die Geister. Vermeidet Komplikationen und wählt stets das gleiche Passwort!

 

5. DHCP-Server: Nur ein Gerät darf einen aktivierten DHCP-Server haben

 

6. Der IP-Bereich: Beide Geräte müssen im gleichen Subnet sein. Als Beispiel: 192.168.0.X, wobei X zwischen 1 und 255 liegen muss, jedoch nicht gleich sein darf.

 

7. Die Verschlüsselung: Die höchstmögliche, bei allen Geräten verfügbare Verschlüsselung wählen, aktuell WPA-PSK2. Oft haben wir beobachtet, dass trotz vorhandener WPA-PSK2 Verschlüsselung die Repeater-Funktion nur bei unverschlüsselter oder WEP-Schlüssel geschützter Verbindung zustande kam.

 

Sollte euer Gerät keine Repeater-Funktion im Menü aufweisen, lohnt sich oft ein Firmware-Update, da diese Option oft erst nachträglich hinzugefügt wurde.

Qualität des Signals verbessern

Es gibt einige Faktoren, die die Signalstärke enorm beeinträchtigen können. An dieser Stelle sollte man vor allem Quellen elektromagnetischer Wellen hervorheben, speziell Mikrowellen, Fernseher, DECT-Telefone etc., die im Umfeld eingeschaltet sind. Ebenfalls wird die Qualität durch Datenverkehr benachbarter Wlan-Netzwerke beeinträchtigt, die auf gleicher oder ähnlicher Frequenz bzw. gleichem oder ähnlichem Kanal senden. Nehmt euch also die Zeit und sucht euch freie Kanäle -dazu hilft euch das Tool inSSIDer -, stellt Telefonstationen um und sogar eine minimale Änderung der Ausrichten der Wlan-Antennen kann Wunder vollbringen.

  1. mr zun
    25. September 2011, 14:12 | #1

    ich habe ein speedport w700v und ein siemens gigaset se515 und ewig rumprobiert das gigaset als repeater zu verwenden. entscheidend war die verschlüsselung. mit wpa ging gar nichts, erst als ich es auf wep gestellt habe lief es einwandfrei.
    danke also für den tipp!

  2. 18. Dezember 2017, 22:10 | #2

    Metamorfoza pomieszczenia kuchennego nie powinna
    sugerować kompletnego remontu i przymusu wydawania ogromnej sumy
    środków pieniężnych. Bowiem wiadome jest, że zabudwie z mebli w tej kuchni można nadać odświeżony look małym kosztem.
    Wystarczy pędzel, farba, trochę czasu dla siebie i dwie ręce ddo pracy.
    Efekt?Poniszczone meble kuchenne zaczną prezentować się niczym nowe.

    Jeżeli Meble kuchenne na wymiar w naszym mieszkaniu nie jest w ogromnie złym kondycji,
    ale chcielibyśmy do tego pomieszczenia wprowadzić modyfikacje,
    nie musimy decydować się na jej kosztowną wymianę. W tej sytuacji dobrze jest wymienić jedynie te fronty, na
    których widać upływ czasu, lub fronty, np. pokryte fornirem na lakierowane (przy
    okazji możemy pomyśleć o bardziej nowoczesnym systemie aby otwierać szafki,
    np. przez delikatne naciśnięcie, czyli system tip-on).
    Jeśli marzymy o uniknięciu kapitalnego modyfikacji, a
    szafki są w dobrym stanie technicznym, spokojnie można rozważyć odswieżenie.
    Zapraszamy do kombinowania!.

  3. 14. Januar 2018, 00:12 | #3

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